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SOYUZ TMA-15 SICHER IN KASACHSTAN GELANDET

Die russische Soyuz- TMA-15-Raumkapsel mit drei Besatzungsmitgliedern der Internationalen Raumstation an Bord landete am Dienstagmorgen um 8.15 Uhr MEZ sicher im Norden Kasachstans.

Die Mannschaft, bestehend aus dem russischen Soyuz-Kommandanten Roman Romanenko, dem belgischen Flugingenieur Frank De Winne und dem kanadischen Flugingenieur Robert Thirsk, musste sich während des gesamten Landevorgangs mit keinerlei Schwierigkeiten auseinandersetzen.

Auf Grund einer dichten Wolkendecke über dem gesamten Landgebiet konnten die Bergungskräfte die Kapsel erst im letzten Moment vor dem Aufsetzen überhaupt ausmachen. Das Team war von der nahegelegenen Stadt Arkalyk aus  in Richtung des erwarteten Landepunktes aufgebrochen und konnte die ehemalige Expedition 21-Crew der ISS trotz allem sehr schnell aus ihrer Rückkehrkapsel bergen.

Die Raumfahrer, die insgesamt 188 Tage im Weltraum verbracht hatten, waren zuvor gegen 7.53 Uhr MEZ mit ihrem Raumschiff in die oberen Schichten der Erdatmosphäre eingetaucht. Sie werden als erstes mit Helikoptern zum Kosmodrom Baikonur geflogen und sollen später von dort aus ihre Rückreise nach Moskau antreten, wo sie gegen 14.00 Uhr MEZ erwartet werden.

Die Drei werden letztendlich ins Kosmonautentrainingszentrum „Juri Gagarin“ des Sternenstädtchens nahe Moskau gebracht, wo sie nach ihren halbjährigen Aufenthalt im All ihre Familien wiedersehen werden und anschließend die erforderlichen Regenerationsmaßnahmen zur Wiederanpassung an die irdische Schwerkraft beginnen können.

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A Soyuz-TMA-15 space capsule carrying three astronauts from the International Space Station (ISS) successfully landed at 10.15 Moscow time (7.15 GMT) in north Kazakhstan on Tuesday, Russian Mission Control said.

The crew, comprising Belgian flight engineer Frank De Winne, Russian commander Roman Romanenko, and Canadian flight engineer Robert Thirsk, did not encounter complications during the landing.

Due to thick cloud cover, the landing support team was not able to see the capsule until shortly before it touched down. The team travelled to the landing site from the nearby city of Arkalyk to extract the Expedition 21 crew from the module.

The astronauts, who spent 188 days in space, entered the Earth’s atmosphere at 9.53 Moscow time [6.53 GMT]. They will be flown by helicopter to the Baikonur space center, and are expected to arrive in Moscow at around 16:00 local time (13:00 GMT).

The three astronauts will be taken to the Gagarin Cosmonaut Training Center in Star City near Moscow on Tuesday to be reunited with their families, and to start reorientation to a gravity environment, after spending more than half a year away from Earth.

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photo credit : Roscosmos/ REUTERS

viedeo source: Roscosmos/NASA TV/ YouTube-collectspace.com

ISS-BESATZUNG VOR RÜCKKEHR ZUR ERDE

Drei Mitglieder der aktuellen Besatzung der Internationalen Raumstation bereiten sich derzeit auf ihre Rückkehr zur Erde an Bord ihres russischen Raumschiffes vor, dass sie vor einem halben Jahr zum orbitalen Außenposten befördert hatte.

Soyuz TMA-15 mit dem Belgier Frank De Winne, dem Russen Roman Romanenko und dem Kanadier Robert Thirsk an Bord wird nach Plan um 4:56 Uhr MEZ in der Nacht des Dienstagmorgen von der ISS abkoppeln.

Die Rückkehrkapsel des Raumschiffs soll anschließend um 8.16 Uhr MEZ in der Nähe der Stadt Arkalyk im Norden Kasachstans landen.

De Winne (48) hat als erster europäischer Kommandant der Internationalen Raumstation die Amtsgeschäfte bereits vor ein paar Tagen an seinen Nachfolger, den NASA-Astronauten Jeff Williams übergeben. Der Russische Kosmonaut Romanenko übertrug gleichzeitig die Verantwortung für den russischen Teil des Orbitalkomplexes an seinen Landsman Maxim Suraev.

Williams und Suraev werden derweil lediglich zu zweit als Mitglieder der Langzeitbesatzung Expedition 22 an Bord der der ISS arbeiten, bis sie Unterstützung von ihren Kollegen Oleg Kotov, Soichi Noguchi und T.J. Creamer bekommen, deren Start mit Soyuz TMA-17 für den 21. Dezember diesen Jahres vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan vorgesehen ist.

Romanenko – De Winne – Thirsk

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Three members of the International Space Station crew are making preparations for their return to Earth on a Russian spacecraft, Russian Mission Control said on Monday.

The Soyuz TMA-15 is scheduled to undock from the orbiter at 6:56 a.m. Moscow time (03:56 GMT) on Tuesday with Belgian Frank De Winne, Russian Roman Romanenko and Canadian Robert Thirsk on board.

The spacecraft’s reentry vehicle is due to land near the town of Arkalyk in northern Kazakhstan at about 10:16 a.m. Moscow time (07:16 GMT), Mission Control said.

De Winne, 48, the first European commander of the ISS, has already transferred authority to NASA astronaut Jeffrey Williams, and Russian cosmonaut Romanenko officially handed over his duties in the Russian segment of the world’s sole orbiter to Maxim Surayev.

Williams and Surayev will work together on the ISS as members of the 22nd long-term expedition until they are joined by Oleg Kotov, Soichi Noguchi and T.J. Creamer, who are scheduled for launch from the Baikonur space center in Kazakhstan on board the Soyuz TMA-17 spacecraft on December 21.

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photo credit : NASA

STS-129 ATLANTIS – LUKEN ZUR ISS GESCHLOSSEN

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Nach dem letzten gemeinsamen Tag im All haben die Besatzungen von Raumfähre Atlantis und Internationaler Raumstation am Dienstag um 19.12 Uhr MEZ die Luken zwischen beiden Raumfahrzeugen geschlossen. Danach begannen die Vorbereitungen für das Abkoppeln der Atlantis und ihre Rückkehr zur Erde.

STS-129 Kommandant Charles Hobaugh, Pilot Barry Wilmore und die Missionsspezialisten Leland Melvin, Randy Bresnik, Mike Foreman, Robert Satcher Jr. und Nicole Stott nutzten gleich die erste Stunde nach der räumlichen Trennung von ihren Kollegen auf der ISS, um sich auf das Ablegen vorzubereiten. Sie überprüften die notwendigen Rendevouzeinrichtungen und installierten eine Navigationskamera. Die Separation beider Raumflugkörper ist für Mittwoch, 10.53 Uhr MEZ  geplant. Die erste Möglichkeit der Landung besteht für die Atlantis am Freitag um 15.44 Uhr MEZ.

Nicole Stott die nun Besatzungsmitglied der Atlantis-Crew ist, hatte zuvor 87 Tageauf der Raumstation verbracht, 80 Tage davon als Mitglied der Expeditionen 20 und 21. Sie wird nach über 90 Tagen im All auf der Erde landen. Damit wird auch der letzte Crewtausch mittels amerikanischer Space Shuttle abgeschlossen, bevor diese außer Dienst gestellt werden.

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After a final day together Space shuttle Atlantis and International Space Station crew members closed the hatches linking their two spacecraft at 1:12 p.m. EST Tuesday in preparation for the shuttle’s undocking and return home.

STS-129 Commander Charles Hobaugh, Pilot Barry Wilmore and Mission Specialists Leland Melvin, Randy Bresnik, Mike Foreman, Robert Satcher Jr. and Nicole Stott used their first hour separated from the station crew to get ready for undocking. They checked out rendezvous tools and set up a centerline camera. Undocking is scheduled for 4:53 a.m. Wednesday. Atlantis’ first landing opportunity is at Kennedy Space Center in Florida at 9:44 a.m. Friday.

Stott is returning to Earth after more than 90 days in space, including 87 days on the station, 80 of them as a member of the Expedition 20 and 21 crews.

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source : NASA

photo credit : NASA

NACHTALARM AUF DER INTERNATIONALEN RAUMSTATION

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Während der letzten Schlafperiode wurden die Astronauten an Bord der Raumfähre Atlantis und der Internationalen Raumstation gegen 2.36 Uhr MEZ durch einen Alarmton geweckt. Die Flugkontrolleure in den USA, Russland  und Europa konnten sehr schnell bestätigen, dass es sich lediglich um einen Fehlalarm gehandelt hatte. Offensichtlich hatten entsprechende Sensoren einen rapiden Druckabfall in der Raumstation festgestellt, der jedoch keineswegs stattfand. Die Alarmmeldung führte ihrerseits wiederum zur automatischen Abschaltung des gesamten Lüftungssystems der ISS, wodurch Staub aufwirbelte und ein ein Rauchmelder im europäischen Columbus-Modul einen weiteren falschen Alarm auslöste.

Die Reaktivierung der Lüftungsanlage  und die Stabilisierung der künstlichen Atmosphäre in der Station nahm danach etwa eine Sunde in Anspruch. Die Besatzungen wurden vorsorglich gewarnt, auf Nischen zu achten, in denen sich während des Vorfalls hohe Konzentrationen Kohlendioxid angesammmelt haben könnten. Die eigentliche Ursache des Zwischenfalls ist noch nicht hundertprozentig bekannt. Es laufen jedoch entsprechende Untersuchungen.

Nach dem regulären Weckruf am Morgen begann dann für die Atlantis- und ISS- Besatzungen ein normaler Arbeitstag im All. Am Nachmittag nutzten sie den Roboterarm des Shuttle, um den Express Logistics Carrier2 (ELC-2) zu greifen. Nachdem ELC-1 bereits am Mittwoch an der Gitterkonstruktion der Raumstation montiert worden war, soll die zweite Einheit am Samstag aus der Ladebucht der Atlantis gehievt und anschließend an den Arm der ISS übergeben werden. Dieser wird die externe Logistikplattform später ebenfalls am Gitterträger außerhalb der Station installieren.

Die gemeinsame Besatzung von Shuttle und ISS nahm am Freitag außerdem sieben verschiedene Medientermine wahr.

Innerhalb des Unity-Knotens konnten überdies die Vorbereitungen für die Ankuft des Tranqulity-Moduls im nächsten Jahr abgeschlossen werden. Zwei Tage lang waren dafür die erforderlichen Kabel und Schlauchleitungen verlegt worden.

Am Ende des Tage werden die Astronauten Bresnik und Foreman wieder ein „Campout“ in der Luftschleuse des Questmoduls beziehen, um sich bereits auf dem zweiten Außenbordeinsatz am Samstag vorzubereiten.

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An alarm woke the crews aboard space shuttle Atlantis and the International Space Station at 8:36 p.m. EST Thursday. Flight controllers in Houston, Europe and Russia quickly concluded the alarm was false. An erroneous indication of a rapid depressurization led to the automatic shutdown of ventilation fans throughout the station, which stirred up dust and led to a false smoke detection alarm in the European Space Agency’s Columbus laboratory.

It took about an hour to reactivate the ventilation fans and stabilize the station atmosphere following the incident. The crews have been warned to watch out for pockets where carbon dioxide has accumulated. The initial cause for the false depressurization indication is under evaluation.

Later, after the regular wake up call flightday 5 began for Atlantis‘ astronauts. This afternoon grabed the nearly 14,000-pound Express Logistics Carrier 2 with the shuttle robotic arm. Tomorrow, they will lift the carrier from Atlantis‘ payload bay, hand it off to the space station robotic arm and install it on the outside of the station. The combined crews of the shuttle and station also talked to seven different media outlets today.

Inside the International Space Station’s Unity node, crew members have been routing a slew of cables, hoses and fluid lines to prepare for the arrival of the Tranquility node next year. The two-day task of outfitting Unity was completed. And at the end of the day, Mike Foreman and Randy Bresnik had another „campout“ in the station’s Quest Airlock to prepare for Saturday’s second spacewalk.

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source : NASA

photo credit : NASA TV

video source: NASAtelevision/YouTube

LUKEN ZU POISK (MRM2) GEÖFFNET

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Am Freitag um 13.17 Uhr MEZ öffneten sich die Luken zum Neuankömmling an der Internationalen Raumstation, dem Mini-Forschungsmodul 2   POISK. Der russische Kosmonaut Maxim Suraev war der erste, der in das neue Element schwebte und Proben der Atemluft nahm, Luftleitungen verband und eine Schramme fotografierte, die offensichtlich während des Andockmanövers  vom Kopplungsmechanismus am inneren Kopplungstrichter verursacht worden war.

Poisk ist mit fast 900 kg zusätzlichen Ausrüstungsgütern für die Station bepackt, die von den Kosmonauten Roman Romanenko und Maxim Suraev über das Wochenende entladen werden sollen.

Das kleine Modul hatte am Donnerstag, 18.41 Uhr MEZ automatisch am Zvezda-Modul der ISS festgemacht, nachdem es zwei Tage zuvor vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet war. Es wird zukünftig als Luftschleuse für Außeneinsätze genutzt werden und einen weiteren Kopplungsstutzen für ankommende russische Raumschiffe bereitstellen. An externen Trägerkonstruktionen können darüber hinaus Experimente unter den Einflüssen der freien Weltraum angebracht und durchgeführt werden.

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The hatches to the newly-arrived Russian Mini-Research Module 2, or Poisk, were opened at 7:17 a.m. EST, enabling Flight Engineer Maxim Suraev to enter for the first time to take air samples, hook up air ducts and photograph a scuff mark left by the docking mechanism probe on the receiving cone. Poisk, packed with 1,800 pounds of cargo, will be used as an additional docking port for Russian vehicles, as an airlock for Russian-based spacewalks and as a platform for external science experiments.
Flight Engineer Roman Romanenko and Suraev will begin unloading cargo from Poisk over the weekend. Poisk launched Tuesday from the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan aboard a Soyuz rocket and docked automatically to the Zvezda service module at 10:41 a.m. Thursday.

source: NASA

photo credit: NASA

video credit: NASA Television/ YouTube

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POISK (MRM2) HAT ERFOLGREICH ANGEDOCKT

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Das neue russische Mini-Forschungsmodul 2 (MRM2), Poisk getauft, hat heute um 16.41 Uhr MEZ am erdabgewanden Kopplungsstutzen des Zvezda-Servicemoduls der Internationalen Raumstation angelegt. Poisk war vor zwei Tagen vom Kosmodrom Baikonur aus an der Spitze einer Soyuz-U-Trägerrakete zum Orbitalkomplex aufgebrochen. Nach dem erfolgreichen Andockmanöver des kleinen Moduls sind nunmehr vier russische Hauptelemente Bestandteil der Internationalen Raumstation.

Poisk bietet einen zusätzlichen Kopplungsadapter für russische Raumschiffe, kann als Luftschleuse für Außenbordarbeiten mit Orlan-Raumanzügen genutzt werden und dient darüber hinaus als Forschungsplattform für Experimente im freien Weltraum.

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The new Russian Mini-Research Module 2 (MRM2), also known as Poisk, docked to the space-facing port of the Zvezda service module of the International Space Station Thursday at 10:41 a.m. EST. It began its trip to the station when it was launched aboard a Soyuz rocket from the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan on Tuesday.

Poisk will provide an additional docking port for visiting Russian spacecraft and will serve as an extra airlock for spacewalkers wearing Russian Orlan spacesuits.

source: NASA

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BESATZUNG IN DIE BOOTE ? – WELTRAUMSCHROTT NÄHERT SICH GEFÄHRLICH DER ISS (UPDATES)

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Die Flugkontrolleure konnten später entscheiden, die Besatzung doch nicht in die angedockten Soyuz-Kapseln zu schicken, da die genauere Analyse der Flugbahndaten des fraglichen Objektes gezeigt hatte, dass doch keine konkrete Gefahr einer extremen Annäherung zur ISS besteht.

Die Crew war bereits gegen 16.00 Uhr MEZ über das fünf Meter lange Stück Weltraumschrott informiert worden. Das U.S Space Command beobachtet routinemäßig die Flugbahnen bekannter Objekte Weltraumschrott oder spürt bisher nicht bekannte auf. Im Falle der Möglichkeit naher Vorbeiflüge oder gefährlicher Annäherungen an die Raumstation wird die NASA unterrichtet, die dann Fall für Fall entscheidet, wie mit dem Problem umgegangen wird.

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Die Besatzung der Internationalen Raumstation ist über die Möglichkeit einer extrem nahen Begegnung mit einem Stück Weltraumschrott russischer Herkunft informiert worden. Als Zeitpunkt der grössten Annäherung wurde 04.48 Uhr MEZ in der Nacht zum Samstag genannt.

Da keine Zeit zur Verfügung stand, exakte Bahndaten des Stück früh genug zu erhalten, war es nicht mehr möglich ein Ausweichmanöver für die Station zu planen. Genauere Flugbahndaten werden erst an diesem Abend zu ermitteln sein. Die Bodenkontrolle hat ins Auge gefasst, die Crew während ihrer Schlafphase in ihre Soyuz-Rettungsschiffe zu schicken, sobald die Daten vorliegen. Der Besatzung wurde dies vorab mitgeteilt.

Da Flugbahnen von Wertraumschrott oft unregelmäßig verlaufen, sind solche Vorsichtsmaßnahmen durchaus vernünftig.

Die Missionskontrolle in Houston hatte den ISS-Kommandanten Frank DeWinne um 16.04 Uhr MEZ kontaktiert und ihn über das bevorstehende Ereignis und die Bemühungen zur genaueren Bestimmung der Flugbahn des Objektes informiert.

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Later, flight controllers decided not to put the crew in the Soyuz vehicles at the ISS, declaring that the space debris they have been tracking no longer poses any concern or threat. Mission Control will wake the crew as planned as a precautionary measure while the debris passes.

The crew was notified of the 5-centimeter-long piece of space debris about 10:04 a.m. EST. The U.S. Space Command routinely tracks space debris in orbit around the Earth, and reports to NASA any possible “conjunctions” or close passes to the space station. About 5:15 p.m., Spacecraft Communicator Ricky Arnold radioed the crew that additional tracking passes showed the debris was no longer a threat.

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The crew of the International Space Station was notified of a possible conjunction with a piece of Russian Cosmos space debris. The time of closest approach is 10:48 p.m. EST.

The timing of available tracking data has made it too late to do a maneuver. Better tracking data will be available this afternoon. When this data is available, options to have the crew sleep in Soyuz will be discussed. The crew was informed of the possible conjunction. Tracking of this debris is erratic and taking the appropriate precautions and preparing are prudent measures.

Mission Control Center in Houston contacted Commander Frank De Winne at 10:04 a.m. informing him of the possible conjunction, as well as the effort to more accurately determine the path of the orbiting space junk.

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source : NASA

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