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SOYUZ TMA-20 // KOPPLUNG ÜBER WESTAFRIKA

Am Freitagabend war die zweitägige Aufholjagd des russischen Raumschiffs Soyuz TMA-20 beendet. Um 21.11 Uhr MEZ erreichte bereits das 25. Modell der unverwüstlichen Soyuz-Baureihe sein Ziel, die internationale Raumstation. Der erste Kontakt des Kopplungsadapters der Soyuz mit seinem Gegenstück am Rassvet-Modul der ISS  erfolgte über Westafrika. Das automatische Dockingsystem „Kurs“ hatte zuvor ganze Arbeit geleistet und die beiden Raumflugkörper einander millimetergenau angenähert. Das eigentliche Kopplungsmanöver fand kurz nach einem der sich bei jedem Erdumlauf wiederholenden orbitalen Sonnenuntergänge statt, so dass die letzte Phase des Rendevouz mittels Untertützung von Bordscheinwerfern durchgeführt wurde.

Soyuz-Kommandant Dimitri Kontratiev hatte während der Annäherungsphase die Systeme des Raumschiffs unter Kontrolle, um notfalls einzugreifen und sein Schiff manuell an der Station anzudocken. Er stieg mit seinen Mannschaftskollegen Catherine Coleman und Paolo Nespoli etwa drei Sunden später in die Raumstation um. Zwei Minuten nach Mitternacht (MEZ) konnten die Luken geöffnet und die Neuankömmlinge von ihren Kollegen Scott Kelly, Alexander Skripotschka und Alexander Kaleri begrüßt werden. Bis dahin jedoch hatten für die Besatzungen von ISS und Soyuz-TMA-20 die obligatorischen System- und Dichteprüfungen der physischen Verbindung zwischen Soyuz und Rassvet auf dem Programm gestanden.

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source: raumfahrt.zeitung
photo credit: NASA TV
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STS-133 DISCOVERY – KEIN START VOR FEBRUAR 2011

Die zuständigen NASA-Manager für die nun bereits mehrfach verschobene Mission STS-133 -gleichzeitig der letzte Orbitaleinsatz der Raumfähre Discovery- sind nach eingehender Überprüfung zur Überzeugung gelangt, dass man derzeit noch nicht bereit ist, den Shuttle ind All zu schießen.

Die Probleme hängen weiterhin mit den Schäden am externen Treibstofftank zusammen, die beim letzten abgebrochenen Startversuch am 5. November festgestellt worden waren.

Konkret hatten sich Risse in zwei U-förmigen Verstärkungsrippen im Bereich der sogenannten Intertanksektion gezeigt. NASA-Techniker haben zwar zwischenzeitlich die betreffenden Bauteile direkt auf der Startrampe repariert und die dafür zuvor von Dämmmaterial befreiten Bereiche wieder mit Spezialschaumstoff (Foto oben) versehen, die nachfolgend erforderlichen Analysen und Tests seien jedoch noch bisher noch längst nicht hinreichend erfolgt und abgeschlossen.

So sind Messreihen am Tank selbst, sowie stukturelle Prüfungen an baugleichen Verstärkungsrippen geplant, um sicherzustellen, dass die resultierenden Analysen auch wirklich zutreffend sind.

Derzeit bereitet man Zeit-und Detailpläne für einen Betankungstest vor, bei der konkrete Temperatur- und Beanspruchungsmessungen im Bereich des Intertankbereichs im oberen Drittel des Tanks vorgenommen werden sollen.

Erst nachdem die entsprechenden Messwerte gründlich ausgewertet, geprüft und bezüglich der aufgetretenen Schadensbilder interpretiert wurden, will man ein neues Startdatum festlegen.

Als frühest möglicher Zeitpunkt für den nächsten Startversuch kommt unter diesen Voraussetzungen der 3. Februar 2011 in Frage. Durch die Verschiebung kann auch die planmässig letzte Shuttle-Mission STS-134 der Fähre Endeavour nicht vor dem 1. April nächsten Jahres abheben.

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source: NASA
photo credit: NASA
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STS-133 DISCOVERY – NEUES VON DER RAMPE – REPARATUREN

An der Startrampe 39 A des Kennedy Space Center fanden nach der Startverschiebung für die Mission STS-133 in der vergangenen Woche verschiedene Reparaturarbeiten und vorbereitende Untersuchungen am externen Treibstofftank der Raumfähre Discovery statt. So wurde zuerst die komplette Verbindungseinheit (Ground Umbilical Carrier Assembly – GUCA) entfernt, an der am 5. November während des Betankungsvorgang zum ursprünglich geplanten Start Undichtigkeiten auftraten und die letztendlich den Grund für die Absage des Starts durch die NASA lieferten.

Die Einheit besteht im Wesentlichen aus einer großen Schnellverbindungsmuffe mit 7 Inch Durchmesser, der sogenannten Flugdichtung und der zugehöhrigen Anschlussgrundplatte, auch Ground Umbilical Carrier Plate (GUCP) genannt. Über diese Vorrichtung werden jene Treibstoffgase abgeführt, die während des Befüllens des Tanks mit Flüssigsauerstoff und Flüssigwasserstoff enstehen, um sie dann in sicherer Entfernung von der Startrampe abgefackeln zu können.

Ersten Analysen zufolge, deuteten Unregelmäßigkeiten an Schnellverbinder und Flugdichtung daraufhin, dass eine leichte Abweichung von der erforderlichen exakten Konzentrität des Anschlusses zu den Undichtigkeiten geführt haben könnte.

Am Freitag installierten Techniker vor Ort dann eine neue GUCP-Grundplatte. Die Flugdichtung und die Schnellverbindungseinheit sollen jedoch erst am Montag nach zusätzlichen Messungen und der Auswertung daraus gewonnener Daten erfolgen, die sicherstellen sollen, dass man die neue Verbindung mit der höchstmöglichen Exaktheit in Bezug auf die Ausrichtung der Bauteile zueinander herstellen kann.

Parallel befassen sich die Ingenieure weiterhin mit dem Problem der nach dem Startabbruch festgestellten Rissbildungen in Bereichen der Außenhautkonstruktion des externen Treibstofftanks.

Dazu wurden von Technikern auf der Rampe jene Schaumstoffteile der äußeren Dammung des Tankes entfernt, in deren Umgebung sich der erste Riss gezeigt hatte, nachdem der Tank am 5. November im Verlauf des Countdowns befüllt worden war. Unter dem Dämmmaterial liegt an dieser Stelle eine der profilierten Aluminiumrippen, die dort zur statischen Verstärkung des Abschnittes zwischen Sauerstoff- und Wasserstofftank -der sogenannten Intertanksektion- angebracht sind. Die entsprechende Rippe weist gleich zwei Rissbildungen im Metall auf, die jeweils fast 23 Zentimeter lang sind. Nachdem auch die angrenzten Bereiche vom Schaumstoff befreit wurden, tauchte an der benachbarten Profilkonstruktion ein weiterer etwa sieben Zentimeter langer Riss auf. Laut NASA ein nicht unerwarteter Umstand, da durch das beidseitige Versagen der ersten Rippe zusätzliche Lasten beim Betanken auf dieses Profil übertragen wurden.

Man wird nun mit Hilfe existierender mathematischer Modelle versuchen, die Lasteintragung in diesem Bereich des Treibstoffbehälters genauer zu analysieren, bevor man die notwendigen Reperaturen in Angriff nehmen kann. Diese sollen nach bisherigen Planungen weiterhin direkt auf der Rampe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch zuvor weitere Metallprofile zur Verstärkung über den gebrochenen Segmenten aufgedoppelt werden, die dann ihrerseits mit neu aufgeschäumten Dämmmaterial überarbeitet würden.

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Over the weekend at Launch Pad 39A at NASA’s Kennedy Space Center in Florida, technicians will take additional measurements to ensure the best possible alignment of the newly installed ground umbilical carrier plate (GUCP) on space shuttle Discovery’s external fuel tank. Teams will evaluate data and now expect to begin installing the flight seal and quick disconnects on Monday, Nov. 15.

At NASA’s Kennedy Space Center, teams  installied space shuttle Discovery’s new ground umbilical carrier plate, or GUCP, Friday morning.

Over the last week, crews removed space shuttle Discovery’s ground umbilical carrier assembly, or GUCA, which includes the flight seal, the 7-inch quick disconnect, or QD and the carrier plate, known as the GUCP.
Teams performed an initial inspection of the flight seal and quick disconnect prior to sending them to labs for a thorough inspection. Data collected from the initial inspections have been evaluated by the investigation team. Engineering saw some areas of interest that are being further evaluated.

Also, technicians trimmed the foam insulation around the area where two cracks were found on Discovery’s external fuel tank metal exterior to inspect the surrounding areas. The cracks were found on the stringer after removing foam that cracked during initial loading operations for the STS-133 launch attempt on Nov. 5.

Engineers discussed the upcoming work to repair cracks in Discovery’s external tank intertank section. During foam removal and inspection of adjacent stringers to one with two 9-inch cracks, technicians identified an approximately 3-inch crack on the left-hand adjacent stringer. This was not an unexpected result since the load was most likely transferred to the adjacent stringer when both sides of the original stringer cracked during tanking operations for Discovery’s scrubbed launch attempt on Nov. 5. Teams will build and use existing structural math models to understand the loading at the interface. Stringers are aluminum support strips on the outside of the external tank that form the section between the inside liquid oxygen tank and the liquid hydrogen tanks.

Crews have repaired similar cracks during external tank production by installing a second piece of aluminum for reinforcement on top of the cracked area before replacing the foam insulation. This piece frequently is referred to as a „doubler.“ The repair plan being put into effect is a known one consisting of cutting out the cracked section and replacing it with an available piece that matches its size. A doubler will be inserted before the mounting rivets to complete the repair.

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source: NASA
photo credit: NASA / KSC Media Gallery
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STS-133 DISCOVERY – NEUES LECK – KEIN START VOR DEM 30. NOVEMBER

Das NASA-Management hat den nächsten Startversuch für die Mission STS-133 der Raumfähre Discovery auf frühestens 30. November, 10.05 Uhr MEZ verschoben.

Am Freitag waren die Startvorbereitungen abgebrochen worden, nachdem beim Betanken des riesigen externen Tankes der Discovery ein Leck an einer Verbindungsvorrichtung (NASA-Terminologie: Ground Umbilical Carrier Plate – GUCP) aufgetreten war, mittels der gasförmiger Wasserstoff auf sicherem Wege über eine angeschlossene 17-Inch-Leitung vom Wasserstofftank abgeleitet wird, um in sicherer Entfernung abgefackelt zu werden.

Mit der der GUCP gab es bereits bei den Starts der Missionen STS-119 und STS-127 Schwierigkeiten. In diesem neuen Fall war jedoch die Leckrate in der Spitze höher und trat zu einem anderem Zeitpunkt im Verlauf des Betankungsvorganges auf. Daher bezeichnete Shuttle Startdirektor Mike Leinbach das Leck auch als „siknifikant“, ein Umstand, der die Verantwortlichen veranlasste, den Start gegen 13.11 Uhr MEZ am Freitag abzusagen.

Anschließend wurde der Tank entleert und 20 Stunden lang von im Tank befinlichen Treibstoffrückständen befreit, so dass sicher die zuständigen Techniker im Verlauf des Samstags der Verbindungsplatte sicher näheren können. Die GUCP soll dann direkt vor Ort auf der Startrampe 39A entfernt und anschließend gründlich auf vorhandene Ursachen für die Fehlfunktion untersucht werden.

Darüber hinaus bildete sich während des Einfüllens der superkalten Flüssigtreibstoffe ein Riss (Foto unten) in der Schaumstoffisolierung des Außentanks, dem die Missionsmanager zusätzliche intensive Beachtung widmen müssen. Auf Grund der großen Temperaturunterschiede, die auftreten, wenn die Treibstoffe mit der Außenhaut des Tanks in Berührungung kommen, dehnt sich dieser aus oder zieht sich zusammen, je nachdem, ob er befüllt oder entleert wird. Die dabei auftretenden Kontraktion des Materials können ihrerseits Risse im äußeren Dämmmaterial verursachen. Diese Vorgänge dürfen jedoch bestimmte Größenordnungen nicht überschreiten, da der Dämmstoff sonst während der extremen physischen Belastungen beim Start unkontrolliert abplatzen kann. Die Columbia-Katastrophe von 20o3 wurde beispielsweise durch sich derat lösende Schaumstoffteile verursacht. Die Verantwortlichen der amerikanischen Raumfahrtbehörde werden den Riss in den nächsten Tagen daher eingehend analysieren und festlegen, ob Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden müssen.

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NASA managers have decided to postpone the next launch attempt for space shuttle Discovery to no earlier than Nov. 30 at 4:05 a.m. EST.

At 8:11 a.m., launch was scrubbed because of a hydrogen gas leak at the Ground Umbilical Carrier Plate, or GUCP, an attachment point between the external tank and a 17-inch pipe that carries gaseous hydrogen safely away from Discovery to the flare stack, where it is burned off.

Shuttle launch director Mike Leinbach characterized the leak as “significant,” similar to what was seen on STS-119 and STS-127, although today’s rate was higher in magnitude and occurred earlier in the fueling process.

The external tank was being drained and inerted for about 20 hours before it is safe for technicians to look at the GUCP on Saturday. Technicians will retrieve the ground umbilical carrier plate at Launch Pad 39A and begin a close look at it over the weekend.

Mission managers also will look closely at a crack (image above) in the external tank foam that developed as supercold liquid hydrogen and liquid oxygen were being drained from the tank. The 15-story tall, orange external tank shrinks and expands as its temperature changes from the effects of the propellants. That change can cause the foam insulation on the outside of it to crack. The crack did not develop until after the launch attempt was called off. However the team will analyze the crack carefully.

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source: NASA
photo credit: NASA
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STS-133 DISCOVERY – WETTERSORGEN – KEIN START VOR FREITAG

Nachdem ein zuvor aufgetretener Fehler im elektrischen System eines der Haupttriebwerke der Raumfähre Discovery als unkritisch für die Sicherheit der Mission eingestuft werden konnte, verhinderte schlechtes Wetter an Floridas Ostküste einen am Donnerstag möglichen Startversuch.

Die Missionsverantwortlichen waren daher gezwungen, den Start um weitere 24 Stunden zu verschieben. Als neue Startzeit wird nun 20.04 Uhr MEZ am Freitag angestrebt.

Das Wetterteam des Shuttleprogramms geht derzeit von einer 60-prozentigen Chance akzeptabler Rahmenbedingungen für einen Start am Freitag aus. Hauptsorgen bereitet derzeit eine von Zentralflorida hereinziehende Kaltfront in derem Zuge zu starke Windgeschwindigkeiten in größernen Höhen auftreten könnten.

Die Discovery steht startbereit auf der Startrampe 39A des Kennedy Raumfahrtzentrums und muss weiter gemeinsam mit ihrer sechsköpfigen Besatzung abwarten und einfach auf bessere Verhältnisse hoffen.

Das zuständige Managerteam wird am Freitagmorgen um 10.00 Uhr MEZ zusammenkommen und entscheiden, ob das Wetter ein anschließendes Betanken des großen externen Shuttletanks mit Flüssigtreibstoffen zulässt.

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Managers delayed Discovery’s launch for 24 hours due to weather. The shuttle team will convene at 5 a.m. Friday to assess the weather before giving a “go“ or „no-go” decision to fill Discovery’s external tank.. Friday’s launch attempt would be at 3:04 p.m. EDT.

The shuttle weather team is calling for a 60 percent chance of acceptable conditions for space shuttle Discovery on Friday. They are watching for high winds in the wake of a cold front moving through Central Florida. Discovery is on Launch Pad 39A at NASA’s Kennedy Space Center in Florida.

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source: NASA
photo credit: NASA / Troy Cryder
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STS-133 DISCOVERY – PROBLEM IM ELEKTRISCHEN SYSTEM – START VERSCHOBEN (updates)

04/ Nov/ 2010 – 00.10 Uhr

Ungünstige Wetterverhältnisse im Gebiet um das Kennedy Space Center haben dazu geführt, dass die bewegliche Servicekontruktion vorerst weiterhin in Position vor der Raumfähre gehalten wird.

03/ Nov/ 2010 – 24.00 Uhr

Das Mission Management Team (MMT) hat beschlossen, den Countdown für den Start der Raumfähre Discovery wieder aufzunehmen. Der Start soll um 20.39 Uhr MEZ am Donnerstag erfolgen.

Die bewegliche Servicekonstruktion der Startrampe wird demnach um 23.30 Uhr MEZ von der Discovery weg bewegt, um den Shuttle freizustellen.

Der Countdown wird ab 4.04 Uhr MEZ weiterlaufen.

10.30 Uhr wird das Shuttle-Team dann auf Basis der bestehenden Wetterverhältnisse entscheiden, ob die Betankung mit Flüssigtreibstoffen stattfinden kann.

03/ Nov/ 2010 – 18.00 Uhr

Im Verlaufe des Countdowns zur Mission STS-133 der Raumfähre Discovery sind Probleme im elektrischen System der Computersteuerung in einem der drei Haupttriebwerke des Shuttle aufgetreten. Das Vorstart-Managementteam (MMT) der NASA hat aus diesem Grund beschlossen, den Ingenieuren ausreichend Zeit einzuräumen, um den eigentlichen Grund für die Fehlfunktion zu finden. Daher wurde der eigentlich für Mittwoch vorgesehene Start bis mindestens Donnerstag verschoben.

Der Chef des MMT Mike Moses erklärte, dass man die Fehlerquelle in einem Stromkreisunterbrecher im Cockpit der Discovery vermutet. Man will die Ingenieure keinem unnötigen Zeitdruck bei der Analyse des Problems aussetzen und hat deshalb den Betankungsvorgang vorerst ausgesetzt, damit über die Nacht weiter an der Fehlersuche gearbeitet werden kann. Am Mittwochabend kommt das MMT dann zu einer weiteren Beratung zusammen, bei der entschieden werden soll, ob man am Donnerstag starten kann. Startzeitpunkt wäre für diesen Fall 20.29 Uhr MESZ

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03/Nov/ 2010 – 7.10 p.m EDT

The Rotating Service Structure is still in place over space shuttle Discovery this evening because of weather concerns in the area around NASA’s Kennedy Space Center in Florida.

03/Nov/ 2010 – 6.30 p.m EDT

The Space Shuttle Program Mission Management Team (MMT) decided to resume the countdown for space shuttle Discovery’s mission and continue toward a 3:29 p.m. EDT Thursday launch.

The Rotating Service Structure will be rotated back at 6:30 p.m. to reveal Discovery.
The launch countdown will resume at 11:04 p.m.
The shuttle team will convene at 5:30 a.m. and assess the weather before loading Discovery’s external tank for launch.

03/Nov/ 2010 – 1 p.m EDT

The Prelaunch Mission Management Team wants to give engineers more time to look deeply into two electrical issues from a main engine computer controller that cropped up this morning. Therefore, the launch of space shuttle Discovery on STS-133 has been delayed until at least Thursday. Mike Moses, chair of the MMT, said the problems are believed to be tied to a circuit breaker in the shuttle’s cockpit.

Rather than rush the shuttle launch team through an analysis and launch cycle quickly, Moses said he opted to let the engineers work throughout the night on the issue without having to worry about an early morning tanking and Wednesday afternoon launch. The MMT will meet again Wednesday at 2.30 p.m. EDT and then decide whether to try to launch Thursday. A liftoff Thursday would be at 3:29 p.m.

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source: NASA
photo credit: NASA / Troy Cryder
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STS-133 DISCOVERY – THE FINAL COUNTDOWN

Zum definitiv aller letzten Mal tickt seit Sonntag 19.00 Uhr MEZ die Countdownuhr für die Raumfähre Discovery – sofern der Start innerhalb des bis nächsten Sonntag offenen Startfensters über die Bühne geht. Zuvor waren die notwendigen Reperaturarbeiten an den aufgetretenen Lecks  am rechten Lagerreglungstriebwerk des Orbiters erfolgreich und sehr kurzfristig angeschlossen worden.

Läuft alles glatt, wird die Discovery am Mittwoch um 20.52 Uhr MEZ von der Startrampe 39A des Kennedy Space Center in Florida abheben. Die Wettervorhersagen versprechen weiterhin 70% akzeptable Bedingungen für diesen Termin.

Am Montag traf sich das Mission Management Team (MMT) des Shuttle Programms zu seiner abschließenden Beratung und entschied, mit dem Countdown wie geplant fortzufahren, um den Shuttle am Mittwoch von der Rampe zu bekommen. Mike Moses, Chef des Vorstart-Managements, teilte mit, dass derzeit keine technischen Probleme bestehen oder diesbezügliche Arbeiten durchzuführen wären.

Wie es aussieht, hängt derzeit -wie so oft bei Shuttle-Starts- mal wieder vieles vom Wetter ab.

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The official countdown clock began ticking backward at 2 p.m. EDT Sunday. Launch is targeted for Wednesday, Nov. 3 at 3:52 p.m. NASA Test Director Steve Payne said this morning that the work to repair the leaks is complete, the system is repressurized and work is on schedule for Discovery’s launch.

The weather forecast remains at 70 percent chance of favorable conditions at launch time.

On Monday the Space Shuttle Program Mission Management Team voted unanimously to proceed toward Discovery’s targeted liftoff at 3:52 p.m. Wednesday. Mike Moses, chair of the Prelaunch Mission Management team, said there are no technical issues in work.

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source: NASA
photo credit: NASA / Kim Shiflett
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