Archive for the ‘ unbemannte missionen ’ Category

PROGRESS M-07M HEBT AB

Nach einer 48-stündigen, wetterbedingten Startverschiebung hob das unbemannte Transportraumschiff Progress M-07M am Freitag, wie vorgesehen, um 12.22 Uhr MESZ vom Startkommlex 1 des Weltraumbahnhofs Baikonur ab. Der russische Raumfrachter ist nach Erreichen der Umlaufbahn inzwischen auf dem Weg zur Internationalen Raumstation, für deren turnusmäßige Belieferung er Treibstoff, Sauerstoff, Wasser, Ersatzteile, wissenschaftliche Geräte, sowie Ausrüstung für die Expedition-24-Langzeitbesatzung an Bord hat. Die Kopplung mit der Orbitalstation soll am Sonntag um 13.58 Uhr MESZ stattfinden.

Die Besatzung hat in Vorbereitung des Manövers bereits das Andocksystem am hinteren Ende des Zvezda-Moduls getestet und die notwendigen Bildübertragungseinrichtungen für die Ankunft des 39. Progress-Schiffs im Rahmen des ISS-Programms konfiguriert. Das Vorgängermodell Progress M-06M hatte den Dockingport am 31. August freigemacht und war sieben Tage später über dem Pazifik zum Verglühen gebracht worden.

Video vom Start :  launchvideo

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The ISS Progress M-07M cargo craft launched from the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan at 6:22 a.m. EDT Friday. The Russian resupply craft is delivering propellant, oxygen, water and spare parts, experiment hardware and other supplies for the Expedition 24 crew members. Docking is scheduled for 7:58 a.m. Sunday to the aft end of the Zvezda service module. NASA TV coverage on Sunday begins at 7:15 a.m.

The station crew tested Zvezda’s docking system and configured television systems to prepare for the arrival of the ISS Progress 39. Its predecessor, the ISS Progress 38 undocked Aug. 31 and was deorbited Sept. 6 for a fiery destruction over the Pacific Ocean.

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source: NASA
photo credit: Roscosmos/ Vesti TV
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PROGRESS M-07M – STARKER WIND FÜHRT ZU STARTVERSCHIEBUNG

Der für Mittwoch vorgesehene Start des russischen Transportraumschiffs Progress M-07M musste auf Grund ungünstiger Witterungsbedingungen am Startort Baikonur (Kasachstan) abgesagt werden. Windgeschwindigkeiten außerhalb der zulässigen Limits veranlassten die Verantwortlichen den Start des Progress-Frachters auf Freitag, 12.22 Uhr MESZ zu verschieben. Damit wird der unbemannte Transporter sein Ziel, die Internationale Raumstation, ebenfalls erst zwei Tage später als ursprünglich vorgesehen erreichen. Das Andockmanöver am hinternen Kopplungsstutzen des Zvezda-Moduls ist nunmehr für Sonntag (12.September) um 13.58 Uhr MESZ geplant.

Laut Angaben der russischen Raumfahrtbehörde Roscosmos liegen die Grenzwerte für zulässige Windgeschwindigkeiten bei derartigen Starts bei zirka 15 Metern in der Sekunde. Heute wurden diese Werte jedoch in der zentralasiatischen Steppe, in welcher der Weltraumbahnhof liegt, mehrfach überschritten, so dass sich die zuständige staatliche Kommision Russlands gezwungen sah, den Start um 48 Stunden zu verschieben. Auswirkungen auf den Betrieb der Raumstation hat eine solche kurzzeitige Terminverschiebung jedoch nicht.

Progress M-07M soll insgesamt 872 Kilogramm Treibstoffe, 50 Kilogramm Sauerstoff, 170 Liter Wasser und 1.2 Tonnen an Ausrüstüngsgegenständen, Ersatzteilen, Experimenten-Hardware und Versorgungsgüter für die sechsköpfige Langzeitbesatzung zum internationalen Orbitalkomplex befördern.

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The launch of the Progress M-07M cargo craft from the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan was postponed for 48 hours Wednesday due to high winds at the launch pad. The launch of the spacecraft was rescheduled for Friday at 6:22 a.m. EDT. Docking to the aft port of the Zvezda service module has been rescheduled for Sunday at 7:58 a.m. with NASA TV coverage set to begin at 7:15 a.m.

According to Roscosmos, the upper limit launch commit criteria for winds at the Baikonur launch pad is about 15 meters per second (33 miles an hour). Winds at the Central Asian desert launch site today were gusting up to those limits, and the Russian State Commission elected to delay the launch for 48 hours. The postponement will have no impact on station operations.

When it arrives at the station, the new Progress will deliver 1,918 pounds of propellant, 110 pounds of oxygen, 375 pounds of water and 2,645 pounds of spare parts, experiment hardware and other supplies for the six crew members on board.

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source: ROSCOSMOS / NASA
photo credit: RKK Energia
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PROGRESS M-06M – ENDE DER ISS-VERSORGUNGSMISSION

Die Mission des Raumfrachters Progress M-06M zur Versorgung der Internationalen Raumstation ist beendet. Das Raumschiff verließ die Station am 31. August. Das Kommando zum Ablegen erhielt der Progress-Transporter um 13.21 Uhr MESZ. Drei Minuten später verließ er den hinteren Andockstutzen des Zvezda-Moduls und machte somit den Platz für seinen Nachfolger Progress M-07M frei, der am 10. September die ISS erreichen soll. Während des mehrtägigen selbstständigen Fluges bis zum Wiedereintritt in die Erdatmosphäre führte man mit dem Frachter verschiedene Testreihen eines speziellen Radar-Experimentes durch.

Am Montag wurde Progress M-06M gezielt über einem unbewohnten Gebiet des Pazifiks zum Absturz gebracht. Das Bremsmanöver zum Verlassen der Umlaufbahn erhielt der Raumtransporter um 14.13 Uhr MESZ von der Bodenkontrolle. Teile des Raumschiffs, die beim feurigen Abstieg durch die Atmospäre nicht verglüht waren, trafen gegen 14.53 Uhr auf die Meeresoberfläche des Südpazifik bei den Koordinaten 42°07´ S/ 138° 25´W.

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Progress M-06M successfully undocked from the International Space Station (ISS)August 31st. A departure command was issued from the ISS at 15:21:31 MSK. Three minutes later, the Progress separated from the ISS docking port.  Prior to the Progress deorbiting, Radar-Progress experiment was to be carried out.

On Sept. 6, Progress M-06M was deorbited over the defined unpopulated area of the Pacific.
The retroburn was initiated at 16:13:50 Moscow time. Remaining parts of the Progress, which had not burnt during the reentry, fell down in the south area of the Pacific ocean at about 16:53 MSK. Coordinates  of the splashing-down center are: 42°07` s.l., 138°25`w.l.

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source: Roscosmos
photo credit: NASA TV
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PROGRESS M-07M – STARTVORBEREITUNGEN IN BAIKONUR

06/sep/2010

Nachdem die verantwortliche staatliche Kommision und das zuständige technische Management des Herstellers nach einer abschließenden Prüfung am Vortag ihre Zustimmung erklärt hatten, konnte die Soyuz-U-Rakete mit dem Raumschiff Progress M-07M zur Startrampe befördert und dort in die vertikale Startposition gebracht werden.

Die Aktivitäten der zwei Tage vor dem Start üblichen Vorbereitungen auf der Rampe begannen anschließend planmäßig.

04/sep/2010

Die Montage der gesamten  Soyuz-U-Trägerrakete ist in der Endmontagehalle für Raketen in Baikonur termingerecht abgschlossen worden. Das Orbitalmodul mit dem Raumfrachter Progress M-07M befindet sich nunmehr an der Spitze des Gefährts.

03/sep/2010

Das Orbitalmodul der Soyuz-Trägerrakete, in dem das unbemannte Transportraumschiff Progress M-07M verstaut wurde, erreichte auf dem Schienenweg die Raketen-Endmontagehalle in Baikonur, um dort mit den Antriebsstufen des Soyuz-Trägers verbunden zu werden.

02/sep/2010

Nachdem die letzte Prüfung der Konstrukteure und Ingenieure stattgefunden hat, wurde das Transportraumschiff Progress M-07M in der Nutzlastverkleidung der Trägerrakete verstaut.

01/09/2010

In der Raumschiffmontagehalle des russischen Weltraumbahnhofs Baikonur hat man den Verbindungsring zur Oberstufe der Soyuz-Trägerrakete am Heck des Raumfrachter Progress M-07M montiert.

31/aug/2010

In Baikonur laufen derzeit wieder Vorbereitungen für den Start eines unbemannten Raumtransporters vom Typ Progress. Das Schiff Progress M-07M, das am 8. September in Richtung Internationale Raumstation aufbrechen soll, wurde dazu bereits mit den erforderlichen Treibstoffkomponenten und komprimierten Gasen betankt. Anschließend transportierte man es für die letzten Einsatzvorbereitungen zur Montage- und Testhalle des Raumfahrtzentrums.

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05/Sep/2010

Soyuz-U launch vehicle was rolled out from the integration building to the launch pad. Soyuz-U launch vehicle with Progress M-07M transport vehicle is installed on the launch pad. L-2 days activities have been started.

04/Sep/2010

Orbital module of the Soyuz-U launch vehicle, containing Progress M-07M spacecraft was integrated with the Soyuz-U launch vehicle in the processing facility of the 31st site.

03/Sep/2010

Orbital module of the Soyuz-U launch vehicle, containing Progress M-07M spacecraft was transported from the spacecraft processing facility for the general integration with LV.

02/sep/2010

Designers inspection of the Progress M-07M transport cargo vehicle was completed.

Payload shroud roll on to the cargo vehicle was performed.

01/sep/2010

Progress M-07M transport cargo vehicle was docked with the transfer compartment in the Spacecraft Assembly and Testing Facility.

31/aug/2010

At Baikonur launch site the preparations continue for the launch of Progress M-07M cargo vehicle under the International Space Station program.

Progress M-07M cargo vehicle fuelled with propellant components and compressed gases was delivered to the Spacecraft Assembly and Testing Facility for final processing operations.

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source: RKK Energia
photo credit: RKK Energia
video source: tvroscosmos/ YouTube
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ORBITAL ÜBERARBEITET ZEITPLAN DES TAURUS II- / CYGNUS-PROGRAMMS

Das privat operierende Unternehmen Orbital Sciences hat seinen Zeitplan für die Erstflüge seiner neuen Taurus-II-Trägerrakete und des Raumtransporters Cygnus erneut fortgeschrieben und einige signifikante Änderungen und Ergänzungen im Ablauf vorgenommen. So wurde der Erststart der Taurus II -dem Pendant zur Falcon 9 des Mitbewerbers SpaceX- auf Juni 2011 festgesetzt. Im Gegensatz zu den bisherigen Planungen soll dieser Jungferneinsatz aus Gründen der Risikominimierung jedoch als Testflug ohne Nutzlast für das sogennante COTS-Programm der NASA durchgeführt werden.

Die Aufnahme dieses zusätzlichen Fluges in das Manifest wird jedoch erst durch eine zusätzliche Budget-Anforderung der NASA für ihr kommerzielles Frachttransportprogramm (COTS – Commercial Orbital Transport Service) in einer Größenordnung von 312 Millionen US-Dollar möglich, die den Kongress in Washington erst noch endgültig passieren muss.

Da Orbital`s neuer Mittelklasseträger somit beim Erststart noch kein Cygnus-Raumschiff transportieren wird, kann das Hauptaugenmerk bei diesem Testeinsatz voll und ganz auf die Überprüfung von Konstruktion und Flugeigenschaften der Taurus-II-Rakete gelegt werden.

Der erste reguläre Einsatz im Rahmen von COTS, eine Demonstrationsmission mit einem voll funktionsfähigen Cygnus-Raumfrachter, soll dann erst später im Jahr 2011 stattfinden. Dieser wird dann bereits ein Rendevouzmanöver mit der Internationalen Raumstation ausführen und anschließend sogar an diese angekoppelt werden. Bei diesem Flug befindet sich jedoch noch keine Fracht an Bord, wie dies bei den späteren Transportflügen zur Raumstation, entsprechend einer vertraglicher Vereinbarung zwischen NASA und Orbital, vorgesehen ist. Diese Frachttransportmissionen für das CRS-Programm (Cargo Delivery Service) beginnen nach dem neuen Zeitplan (Bild unten) nunmehr erst 2012.

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Orbital recently updated its development schedule for Taurus II and Cygnus programs, with several notable changes. The company has maintained its schedule to launch the first Taurus II rocket in late June 2011, however the mission will likely be a new risk-reduction test flight, not the first COTS demonstration mission. This new flight on the manifest is made possible by NASA’s budget request to add $312 million in additional funding to the COTS program, which is now making its way through Congress. For the risk reduction test flight, Taurus II will not carry a Cygnus spacecraft, but will be launched to verify the design and flight performance characteristics of Orbital’s new medium class launcher.

As a result of inserting a new flight into the schedule, the original COTS demonstration mission will now be carried out later 2011. In this demonstration mission, a fully functional Cygnus spacecraft will be launched by Taurus II and will rendezvous and berth with the International Space Station, performing the identical operations as a CRS mission, without carrying cargo.

Finally, the updated schedule moves the first operational CRS mission to the beginning of 2012, as reflected in the chart above.

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source: Orbital Sciences
photo credit: Orbital Sciences
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ISS EXPEDITION 24 – ERSTER AUSSENBORDEINSATZ STEHT BEVOR

Die beiden Kosmonauten Fyodor Yurchikhin und Mikhail Kornienko werden am Dienstagmorgen gegen 5.45 MESZ ihr derzeitiges Heim, die Internationale Raumstation,  für einen sechstündigen Außenbordeinsatz verlassen. Der Ausstieg des Duos erfolgt dabei über die Luftschleusse des Pirs-Moduls. Da der gesamte Einsatz unter Regie der russischen Weltraumbehörde abläuft, tragen sie während des Aufenthaltes im freien Raum auch russische Orlan-Raumanzüge. Zum ersten Mal lassen damit Mitglieder der Expedition-24-Langzeitbesatzung die schützende Hülle der Raumstation hinter sich.

Yurchikhin und Kornienko sollen während der anstehenden Arbeiten insbesondere das Kurs-Rendevouzsystem am neuen Rassvet-Modul weiter ausstatten. Dazu ist unter anderem geplant, zusätzlich erforderliche Kabel zu verlegen. Eine weitere Aufgabe der Kosmonauten betrifft eine Videokamera, die demontiert werden muss, um sie anschließend an einem neuen Standort wieder installieren zu können.

Kurs ist ein Radiotelemetriesystem, mit dem sämtliche automatische Kopplungen von russischen Raumfahrzeugen, wie Soyuz oder Progress, durchgeführt werden. Die betreffende Kamera dient zukünftig der Beobachtung und Überwachung des Anfluges und des Andockens der europäischen ATV-Transportraumschiffe am hinteren Adapter des Zvezda-Moduls.

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Cosmonauts Fyodor Yurchikhin and Mikhail Kornienko will exit the International Space Station Monday night at 11.45 p.m. EDT for a six-hour spacewalk. The pair will exit the Pirs docking compartment and work outside the Zarya and Zvezda modules. This will be the first Expedition 24 spacewalk.

They will outfit the Rassvet module’s Kurs automated rendezvous system, install cables and remove and replace a video camera. Kurs is a Russian radio telemetry system that allows automated dockings of unmanned spacecraft such as the Progress resupply vehicle. The new video camera will document the rendezvous and docking of future Automated Transfer Vehicles to the aft end of the Zvezda service module.

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source: NASA
photo credit: NASA / design header: raumfahrt.zeitung
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ATV-2 JOHANNES KEPLER – TEST- UND MONTAGEBEGINN IN KOUROU

Nach der lange Schiffsreise von Bremen nach Südamerika hat Europas nächstes Transportraumschiff ATV, mit dem Namen „Johannes Kepler“ seinen Startort in Französisch Guyana erreicht und befindet sich dort inzwischen bereits in der abschließenden Test- und Montagephase für seinen Start mit einer Ariana 5 Rakete Ende diesen Jahres. Die Bilder zeigen die laufenden Arbeiten im Nutzlast-Vorbereitungsgebäude S5 des europäischen Weltraumbahnhofs. Das ATV-2 befindet sich dort im Abschnitt S5C, der größten von drei Hauptmontagehallen im Gebäude.

Das als Automated Transfer Vehicle (ATV) bezeichnete unbemannte Raumschiff hat seinem Namen vom deutschen Astronomen und Mathematiker Johannes Kepler (1571-1630) erhalten. Es soll als zweites derartiges Gefährt nach dem Start des ATV „Jules Verne“ im März 2008 von einer Ariane 5 in die Erdumlaufbahn befördert werden, um die Internationale Raumstation mit Frachtgütern zu beliefern.

Mit dem ATV können sowohl Nahrungsmittel, Sauerstoff und Wasser für die Langzeitbesatzungen, als auch Ausrüstung für wissenschaftliche Experimente, Ersatzteile und andere Gerätschaften zur Raumstation befördert werden. Wenn erforderlich, ist es im angedockten Zustand in der Lage mit seinen Treibstoffvorräten und Manövertriebwerken die Umlaufbahn der ISS anzuheben. Zum Abschluss jeder Mission wird der Frachter vor dem Abkoppeln mit Abfall und nicht mehr benötigten Gegenständen beladen, bevor er beim Wiedereinritt in die Erdatmosphäre gezielt zum Verglühen gebracht wird.

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After delivering to its location of launch Europe’s second Automated Transfer Vehicle (ATV) for servicing of the International Space Station has entered its final assembly and checkout in French Guiana for a liftoff on a future Ariane 5 mission.  Ongoing activity is shown in the images from the Spaceport’s S5 payload processing building, where the ATV is currently located in the S5C high bay – the largest of this facility’s three main preparation halls.

This Automated Transfer Vehicle, which is named after German astronomer and mathematician Johannes Kepler, will be the second such large spacecraft orbited by Arianespace for servicing of the International Space Station – following the Jules Verne ATV launched by an Ariane 5 in March 2008.

The ATV is designed to deliver food, air and water for the International Space Station’s crew, along with experiment equipment and spare parts, as well as other hardware. It also is used to raise the station’s orbit when necessary, and removes waste when undocked from the facility at the completion of its mission.

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source: ARIANESPACE
photo credit: ARIANESPACE-CNES-Optique vidéo du GSC / G. Barbaste
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